Website-Varianten
Basic HTML, CSS und JavaScript
Statische Webseiten
Einfach. Schnell. Kostengünstig.
Diese Variante eignet sich für dich, wenn du eine bestehende Website auf HTML-Basis relaunchen willst oder eine kleine Landingpage für dein Unternehmen oder deinen Verein brauchst – ohne viel Schnickschnack.

Hier wird kein CMS eingebunden. Es entsteht eine statische Website, die nur HTML, CSS und JavaScript verwendet, inklusive deiner Texte und Bilder.
Vorteile
- Sehr schnelle Ladezeiten
- Geringe Entwicklungs- und Wartungskosten
- Schlanke, übersichtliche Lösung ohne Schnickschnack
Gut zu wissen
Wenn Texte oder Bilder geändert werden sollen, wird in der Regel technische Unterstützung benötigt. Für häufige Aktualisierungen, News-Bereiche oder das Anzeigen von tagesaktuellen Kalendern, ist diese Variante nicht geeignet.
CMS* gestüzte Webseiten
Welche CMS-Systeme nutze ich?
Aktuell arbeite ich bei neuen Projekten mit Payload CMS, weil es flexibel, leichtgewichtig und einfach anpassbar ist.

Für kleinere, sowie ausgedehnte Webseiten. ist die Oberfläche zum pflegen der Inhalte sehr übersichtlich und wird auf die Individuellen Bedürfnisse angepasst.
Wann welche Variante sinnvoll ist
Statische Webseiten
Ideal, wenn sich Inhalte nur selten ändern. Anpassungen erfolgen direkt im HTML- oder CSS-Code und sollten von jemandem gemacht werden, der sich mit diesen Technologien auskennt.
Webseiten mit CMS
Optimal, wenn Inhalte regelmäßig angepasst werden sollen. Du kannst neue Seiten erstellen, Projekte oder Beiträge veröffentlichen und Bilder oder andere Medien einpflegen – ähnlich wie bei WordPress.
Die Website und das CMS werden individuell auf dich zugeschnitten und können nach Projektabschluss jederzeit erweitert werden.
Warum keine WordPress-Seiten?
Sicherheit, Komplexität, Überladung.
WordPress ist das meistgenutzte System – über 70 % aller Websites weltweit basieren darauf. Das macht es jedoch anfällig für Hackerangriffe. Außerdem ist WordPress oft überladen: Viele Features sind für den individuellen Anwendungsfall überflüssig, was die Ladegeschwindigkeit verringert und kleine Anpassungen erschwert.

* CMS = Content Management System
Ein CMS wie z.B. WordPress oder PayloadCMS ermöglicht es, Texte, Bilder und Seiten selbst zu verwalten, neue Inhalte vorzubereiten und zu veröffentlichen – ohne jedes Mal in den Code einzugreifen.
Willst du erfahren wie der Prozess abläuft?